ZFPS – Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs
Die ZFPS ist als thematisch spezialisierte Fachstelle in der Prävention des Suchtmittelmissbrauchs tätig. Dabei legt sie einen Schwerpunkt auf Alkohol, bestimmte Medikamente sowie Tabak- und nikotinhaltige Produkte. Sie entwickelt und lanciert zielgruppenspezifische Projekte, führt Weiterbildungen durch, leistet Öffentlichkeitsarbeit und kooperiert eng vernetzt mit verschiedenen Akteuren auf dem Gebiet der Public Health. Die ZFPS gehört zum Verbund der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich: suchtpraevention-zh.ch.
Alkoholmissbrauch
Medikamentenmissbrauch
Tabakprävention
ZFPS-Newsletter März 2023
Alkohol und seine unterschätzten Folgen
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Studienteilnehmende gesucht
Was denkst du über Risiken in Zusammenhang mit Substanzkonsum?. Die Studie will herausfinden, wie Menschen, die illegale Substanzen konsumieren, Risiken einschätzen. Um an der Studie teilnehmen zu können, musst du folgende Bedingungen erfüllen:
- mind. 18 Jahre alt
- mind. 1 illegale Substanz (z.B. Ecstasy, Kokain, Ketamin) in den letzten 12 Monaten konsumiert
- nicht in Behandlung aufgrund deines Konsums
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Es handelt sich um eine Kooperation mit der John Moore University Liverpool, der Universität Zürich und der Stadt Zürich.
Kampagne Dry January
Der Dry January ist eine weltweite Bewegung von Millionen von Menschen, die sich einen Januar ohne Alkohol gönnen. Verzichte vom Neujahrstag bis am 31. Januar auf Alkohol und gewinne viel. Kurz gesagt: Du fühlst dich besser und hast mehr Geld für anderes. Sieben von zehn Personen, die beim Dry January mitmachen, fühlen sich gesünder und haben mehr Energie. Mehr als die Hälfte verlieren Gewicht oder haben eine schönere Haut. Praktisch alle sparen Geld. Und auch langfristig zahlt es sich aus: Ganze 72% konsumieren auch nach sechs Monaten weniger Alkohol (Quelle).
Hier meldest Du Dich für die Challenge an und findest alle wichtigen Informationen.
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Das neue laut & leise ist da!
Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Substanz in der Schweiz. Nach aktuellem Wissensstand gibt es für Jugendliche keinen risikoarmen Konsum von Cannabis – sie zu schützen, ist darum wichtig. Erwachsene Cannabiskonsumierende können einige Risiken minimieren, wenn sie bestimmte Konsumregeln beachten. Diese Ausgabe informiert über die neusten Trends und den aktuellen Wissenstand rund um Cannabis. Die Präventionsangebote der Stellen für Suchtprävention werden vorgestellt.
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Neuer Flyer «Tabak, Cannabis und Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit»
Für die Zielgruppe von schwangeren und stillenden Frauen und ihre Partner*innen haben wir einen neuen Flyer entwickelt, den sie dabei unterstützen soll auf den Konsum zu verzichten.
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Stop2Drop – 1 Million Zigarettenstummel sammeln
Im März findet im Rahmen der Tabakprävention eine nationale Zigarettenstummel-Sammelaktion stop2drop für alle 6.-9- Klassen statt. Der Tabakkonsum hat nebst den gesundheitlichen Schäden auch viele weitere Folgen wie unter anderem die Umwelt. Das Ziel der Aktion ist es eine Million Zigarettenstummel zu sammeln und so auf die Umweltverschmutzung durch die Stummel hinzuweisen. Die Aktion dauert vom 9.-22. März 2021. Die gesammelten Zigarettenstummel in den PET-Flaschen können direkt nach Bern zur Hauptsammelstelle verschickt (Einsendeschluss ist der 24.3.) oder nach Kontaktaufnahme (unternaehrer(at)zfps.ch) bis am 22.3.bei der ZFPS abgegeben werden.
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Factsheet – Gefährlicher Mischkonsum
Medikamente, gemischt mit Alkohol, Cannabis oder anderen Medikamenten und Drogen, haben in der Schweiz in den vergangenen Monaten zu Todesfällen bei Jugendlichen geführt. Das neue Factsheet der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich informiert Eltern und Jugendliche kurz und knapp über die Risiken und wie man sich schützen kann.
» Hier kann man das Factsheet kostenlos bestellen (Kt. Zürich) und downloaden
Tilidin, Xanax & Co. | Unzipped | SRF Virus
Ein Beitrag über Medikamentenmissbrauch bei Jugendlichen des Online-SRF-Formats «unzipped», welcher unter Mitwirkung der ZFPS entstanden ist. Die Sendung richtet sich vornehmlich an die Zielgruppe 18- bis 35-Jährigen.
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Neue Kurzfilme zum Tabakpräventionsprojekt «zackstark – rauchfrei durch die Lehre»
Mit dem Projekt der Lungenliga Aargau und der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs (ZFPS) motivieren Ausbildungsbetriebe ihre Lernenden, rauch- und nikotinfrei zu bleiben. Dazu unterzeichnen die Lernenden eine Vereinbarung, dass sie während der Ausbildung keinen Tabak bzw. kein Nikotin konsumieren. Halten sie es ein, bekommen sie vom Betrieb eine Belohnung. Zwei Berufsbildnerinnen und ihre Lernenden erklären in je hundert Sekunden, weshalb sie am Projekt teilnehmen.
» Hier geht es zum Video mit einer Zürcher Podologie Praxis
» Hier geht es zum Video mit einer Aargauer Baufirma
Rauchstopp mit E-Zigaretten
Für eine wissenschaftliche Studie zur Rauchentwöhnung mit Hilfe von nikotinhaltigen E-Zigaretten sucht die Universität Zürich Personen, die einen Rauchstopp anstreben. Ziel der vom SNF unterstützten Studie ist es, die Effektivität, Sicherheit und Verträglichkeit von nikotinhaltigen E-Zigaretten zur Tabakentwöhnung zu prüfen.
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Rauchstopp lohnt sich jetzt besonders
Rauchende haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, wenn sie sich mit dem Coronavirus anstecken. Die gute Nachricht ist: Ein Rauchstopp zeigt bereits nach sehr kurzer Zeit positive Effekte und lohnt sich darum gerade jetzt besonders.
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Eine gefährliche Hypothese: Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Nikotin vor COVID-19 schützt
Kürzlich hat ein französisches Forscherteam einen Artikel veröffentlicht, in dem die Hypothese aufgestellt wurde, Nikotin könnte eine präventive und therapeutische Wirkung gegen COVID-19 haben. Infolge dieses Artikels haben viele internationale Medien die Nachricht aufgegriffen, als handele es sich dabei um mehr als nur eine wissenschaftliche Hypothese.
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Synthetische Cannabinoide und ihre Risiken
Gefährliche synthetische Cannabinoide im Umlauf! Aus aktuellem Anlass hat die ZFPS, zusammen mit der Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit der Stellen für Suchtprävention, dieses Factsheet entwickelt.
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